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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 54,11 € |
54,32 € |
-0,21 € |
-0,39 % |
27.04/09:01 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE000BASF111 |
BASF11 |
- € |
- € |
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BASF absolute Umsatz- und Ergebniszahlen erreichten annähernd Vorkrisenniveau 20.12.2010
Hamburger Sparkasse
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Hamburger Sparkasse, Marco Günther, stuft die BASF-Aktie (ISIN DE000BASF111 / WKN BASF11) unverändert mit dem Anlagevotum "halten" ein.
Gemessen am Umsatz (2009: 50,7 Mrd. EUR) zähle BASF zu den weltweit führenden Universalchemieunternehmen. Der Konzern sei auf eine Verbundstrategie ausgerichtet, um Kostenvorteile einer vernetzten (internationalen) Chemieproduktion zu nutzen. Unternehmensziel sei es u.a., die konjunkturrobusten Arbeitsgebiete auszubauen, um die Ertragskraft und -qualität zu erhöhen. Dazu würden gezielt Akquisitionen vorgenommen.
Kernarbeitsgebiete seien: Chemikalien, Kunststoffe, Veredlungsprodukte, Pflanzenschutz und Öl und Gas. Chemikalien würden das umsatzstärkste Segment darstellen. BASF sei international orientiert und verstärke insbesondere seine Präsenz im wachstumsstarken asiatischen Raum (Eigenkapitalquote 2010: ca. 37%).
Im Rahmen der konjunkturellen Erholung habe der Geschäftsverlauf von BASF auch im dritten Quartal eine überraschend starke Dynamik gezeigt. In Bezug auf die absoluten Umsatz- und Ergebniszahlen habe der Chemieriese bereits annähernd wieder das Vorkrisenniveau erreicht. Vor allem die zyklischen Aktivitäten dürften allerdings in 2011 an Fahrt verlieren.
Die Analysten der Hamburger Sparkasse messen der BASF-Aktie marktkonformes Potenzial bei und bestätigen ihr neutrales "halten"-Votum. (Analyse vom 20.12.2010) (20.12.2010/ac/a/d)
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